{"id":54,"date":"2019-11-10T17:38:01","date_gmt":"2019-11-10T17:38:01","guid":{"rendered":"https:\/\/erhard-lorenz.de\/deutschland\/?p=54"},"modified":"2022-06-14T20:34:26","modified_gmt":"2022-06-14T20:34:26","slug":"chronologie-und-erkenntnisse-zur-erfreiung-deutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/chronologie-und-erkenntnisse-zur-erfreiung-deutschlands\/","title":{"rendered":"Chronologie und Erkenntnisse zur Erfreiung Deutschlands"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><\/a><a href=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div><p style=\"text-align: center;\"><strong>Chronologie und Erkenntnisse zur Erfreiung von T\u00e4uschung, L\u00fcge und Verrat in Bezug zu Deutschland als Ganzes.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Wichtige\u00a0 Fakten zur Vorgeschichte des Nationalstaat Deutschlands (Deutsches Reich)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>(Erkl\u00e4rende Kommentare sind in der Farbe <span style=\"color: #008000;\"><strong>GR\u00dcN<\/strong><\/span> geschrieben) <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein <strong>Kurf\u00fcrst<\/strong> aus [ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurf\u00fcrst\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurf\u00fcrst<\/a> ] \u00a0(<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Latein\">lateinisch<\/a> <em>princeps elector imperii<\/em> oder <em>elector<\/em>) war einer der urspr\u00fcnglich sieben, sp\u00e4ter neun und zuletzt zehn rangh\u00f6chsten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsf%C3%BCrst\">F\u00fcrsten<\/a> des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich\">Heiligen R\u00f6mischen Reiches<\/a>, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigswahl\">Wahl<\/a> des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%B6misch-deutscher_K%C3%B6nig\">r\u00f6misch-deutschen K\u00f6nigs<\/a> zustand. Mit diesem K\u00f6nigstitel war traditionell der Anspruch auf die Kr\u00f6nung zum <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%B6misch-deutscher_Kaiser\">r\u00f6misch-deutschen Kaiser<\/a> durch den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Papst\">Papst<\/a> verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1806 legte Kaiser <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz_II._(HRR)\">Franz II.<\/a> als Reaktion auf die Bildung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rheinbund\">Rheinbundes<\/a> die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichskrone\">Krone<\/a> des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich\">Heiligen R\u00f6mischen Reichs Deutscher Nation<\/a> nieder, das damit aufh\u00f6rte zu bestehen. Damit verlor auch das Kurf\u00fcrstenamt seine Funktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Herzog<\/strong> aus [ https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzog ] (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Althochdeutsche_Sprache\">althochdeutsch<\/a>\u00a0<em>herizogo<\/em>, urspr\u00fcnglich F\u00fchrer, Heerf\u00fchrer im Kriege) ist ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adelstitel\">Adelstitel<\/a>. Mit der Zerschlagung des <em>Heiligen R\u00f6mischen Reiches<\/em> zwischen 1801 und 1806 und der Herrschaft <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Napoleon_Bonaparte\">Napoleons<\/a> \u00fcber die deutschen Lande erfolgte eine weitere Folge von Rangerh\u00f6hungen f\u00fcr anpassungsbereite deutsche F\u00fcrsten: Bisherige Herz\u00f6ge wurden \u2013 wie der von W\u00fcrttemberg \u2013 erst zu Kurf\u00fcrsten, dann zu K\u00f6nigen bef\u00f6rdert, bisherige F\u00fcrsten \u2013 wie die diversen Linien von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anhalt\">Anhalt<\/a> \u2013 stiegen zu Herz\u00f6gen auf. Nach dem Sieg \u00fcber Napoleon f\u00fchrte 1815 der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Kongress\">Wiener Kongress<\/a> der Siegerm\u00e4chte zu einer weiteren, letzten Welle solcher Rangerh\u00f6hungen. Meist bedingt durch Verwandtschaft mit m\u00e4chtigen Monarchen Europas, insbesondere mit dem russischen Kaiser oder dem K\u00f6nig von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigreich_Preu%C3%9Fen\">Preu\u00dfen<\/a>, stiegen in den deutschen L\u00e4ndern einige bisherige Herz\u00f6ge 1815 zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fherzog\">Gro\u00dfherz\u00f6gen<\/a> auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Regierende Herz\u00f6ge in Deutschland (mit dem Pr\u00e4dikat <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hoheit_(Adelspr%C3%A4dikat)\">Hoheit<\/a><\/em>) waren zwischen 1815 und 1918: der Herzog von Braunschweig (Linie Wolfenb\u00fcttel bis 1884, Linie Hannover ab 1913); der Herzog von Anhalt (ab 1863, davor mehrere Teil-Herzogt\u00fcmer); der nur bis 1866 regierende Herzog von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Nassau\">Nassau<\/a>, der 1890 das souver\u00e4ne Gro\u00dfherzogtum Luxemburg erbte; der bis 1864 als Herzog von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Schleswig\">Schleswig<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Holstein\">Holstein<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Sachsen-Lauenburg\">Lauenburg<\/a> regierende K\u00f6nig von D\u00e4nemark (der in diesen drei Staaten vom K\u00f6nig von Preu\u00dfen abgel\u00f6st wurde, welcher zugleich Nassau annektierte) sowie die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernestinische_Herzogt%C3%BCmer\">wettinischen<\/a> Herz\u00f6ge von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Coburg_und_Gotha_(Herzogtum)\">Sachsen-Coburg und Gotha<\/a> (bis 1826: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Coburg-Saalfeld\">Sachsen-Coburg-Saalfeld<\/a>), <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Meiningen\">Sachsen-Meiningen<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sachsen-Altenburg\">Sachsen-Altenburg<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Preu\u00dfen im 1700<\/strong> Jahrhundert entnommen aus [ <a href=\"https:\/\/www.preussenchronik.de\">https:\/\/www.preussenchronik.de<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zitat: \u201eWas h\u00e4lt nun die Welt wirklich von der Erh\u00f6hung des Herzogs von Preu\u00dfen und Kurf\u00fcrsten von Brandenburg zum K\u00f6nig in Preu\u00dfen? (K\u00f6nig von Preu\u00dfen darf er sich nicht nennen, denn noch gibt es Teile von Preu\u00dfen unter polnischer Hoheit.) Aktuell haben wir die gleiche Situation wie 1700 und eine K\u00f6nig von Preu\u00dfen kann es aus diesem Grund nicht geben, solange Polen ein Teil des K\u00f6nigreich Preu\u00dfen verwaltet.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter im Text, Zitat: \u201eEuropa erkennt das neue K\u00f6nigreich diplomatisch an. Zuerst K\u00f6nig August II. von Polen Sachsen, dann, wie versprochen, der deutsche Kaiser, es folgen D\u00e4nemark, England, Russland, die Niederlande, die Schweiz, einige Kurf\u00fcrsten usw. Die latenten Gegner Schweden, Frankreich und Spanien halten sich zur\u00fcck aber ziehen sp\u00e4ter nach. Der Papst protestiert erfolglos. Bald gew\u00f6hnt man sich daran, von den Preu\u00dfen und vom K\u00f6nigreich Preu\u00dfen zu sprechen und meint damit das Ganze von Kleve bis Memel mit Brandenburg in der Mitte. Dem \u201c schiefen Fritz\u201c ist es gelungen, dem zerkl\u00fcfteten kurm\u00e4rkischen Besitz einen Namen zu geben, der alles zusammenh\u00e4lt. <strong>Zu den existierenden K\u00f6nigen gibt es einen Unterschied. Sie alle sind Regenten von gewachsenen Reichen. Der kleine K\u00f6nig aber hat etwas geschaffen, was es bisher nicht gab, er hat sein K\u00f6nigreich gewisserma\u00dfen erfunden. Damit ist ihm ein genialer staatsm\u00e4nnischer Coup gelungen.<\/strong>\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Preu\u00dfische Annexionen 1866<\/strong><br \/>\nentnommen aus [ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Preu%C3%9Fische_Annexionen_1866\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Preu%C3%9Fische_Annexionen_1866<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>preu\u00dfischen Annexionen<\/strong> fanden nach dem ausgefochtenen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Krieg\">Deutschen Krieg<\/a> vom Sommer 1866 statt. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigreich_Preu%C3%9Fen\">Preu\u00dfen<\/a> hatte gegen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaisertum_%C3%96sterreich\">\u00d6sterreich<\/a> und dessen Verb\u00fcndete gesiegt und die Aufl\u00f6sung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Bund\">Deutschen Bundes<\/a> erzwungen. Es annektierte am 1. Oktober 1866 vier seiner Kriegsgegner n\u00f6rdlich der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mainlinie_(Politik)\">Mainlinie<\/a>, die zu preu\u00dfischen Provinzen bzw. Teilen von Provinzen wurden. Dies waren das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigreich_Hannover\">K\u00f6nigreich Hannover<\/a>, das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurf%C3%BCrstentum_Hessen\">Kurf\u00fcrstentum Hessen<\/a> (Hessen-Kassel), das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Nassau\">Herzogtum Nassau<\/a> und die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Freie_Stadt_Frankfurt\">Freie Stadt Frankfurt<\/a>. Hinzu kamen kleinere Gebiete des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigreich_Bayern\">K\u00f6nigreichs Bayern<\/a> und des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fherzogtum_Hessen\">Gro\u00dfherzogtums Hessen<\/a> (Hessen-Darmstadt).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andere Kriegsgegner n\u00f6rdlich der Mainlinie blieben als Staaten erhalten. Sie mussten sich aber dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norddeutscher_Bund\">Norddeutschen Bund<\/a> anschlie\u00dfen. Dabei handelt es sich um das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigreich_Sachsen\">K\u00f6nigreich Sachsen<\/a>, das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Sachsen-Meiningen\">Herzogtum Sachsen-Meiningen<\/a> und das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reu%C3%9F_%C3%A4lterer_Linie\">F\u00fcrstentum Reu\u00df \u00e4lterer Linie<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Teilweise z\u00e4hlt man auch die Einverleibung der zuvor von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/D%C3%A4nemark\">D\u00e4nemark<\/a> regierten Herzogt\u00fcmer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Schleswig\">Schleswig<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Holstein\">Holstein<\/a> zu den preu\u00dfischen Annexionen der Zeit. Diese beiden Herzogt\u00fcmer waren keine Kriegsgegner gewesen, sondern von Preu\u00dfen und \u00d6sterreich gemeinsam verwaltet worden. Preu\u00dfens Absicht, beide zu annektieren, war einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den Deutschen Krieg. 1867 wurde die preu\u00dfische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Provinz_Schleswig-Holstein\">Provinz Schleswig-Holstein<\/a> eingerichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zu den Annexionen war Preu\u00dfen in eine Ost- und eine Westh\u00e4lfte gespalten, zwischen denen vor allem Hannover und Hessen-Kassel lagen. Seit den Annexionen konnte man erstmals von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6ln\">K\u00f6ln<\/a> im Westen bis <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigsberg_(Preu%C3%9Fen)\">K\u00f6nigsberg<\/a> im Osten reisen, ohne das preu\u00dfische Staatsgebiet zu verlassen. Allgemein sicherte Preu\u00dfen sich damit seine Vormacht im Norden Deutschlands, was auch die Gr\u00fcndung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norddeutscher_Bund\">Norddeutschen Bundes<\/a> 1866\/1867 erleichterte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bev\u00f6lkerung in den betroffenen Gebieten wurde nicht gefragt. Manche Einwohner begr\u00fc\u00dften die Annexion, teilweise wegen Unzufriedenheit mit der alten Herrschaft, teilweise als Beitrag zu einer k\u00fcnftigen deutschen Einheit. Andere lehnten die Annexion dauerhaft ab. Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsch-Hannoversche_Partei\">antipreu\u00dfische Partei in Hannover<\/a> war die langlebigste dieser Bewegungen und bestand bis ins 20. Jahrhundert. Im bisherigen Preu\u00dfen selbst gab es eine breite Mehrheit f\u00fcr die Annexionen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das sind wenige der vielen Gr\u00fcnde, warum es wohl zu einem souver\u00e4nen Preu\u00dfen nicht mehr kommen wird und wenn der Fritz sich Anno 1701 \u00fcber Alle F\u00fcrsten Europas stellen konnte, so k\u00f6nnte sich das wiederholen. So erinnere ich gerne an Peter Fitzeks Reich, den Thomas von Wedenland, F\u00fcrst Schittke, um einige zu nennen. Erstmals in der Geschichte Deutschland wird durch UNS, dem Deutschen Volk entschieden, ob es einen K\u00f6nig der Preu\u00dfen geben wird. Damals wie heute kann nicht eine Einzelperson selbst entscheiden, auch nicht durch Abstammung, denn dazu wird ein Volk ben\u00f6tigt, das diesen K\u00f6nig anerkennt. Dies trifft auf den heuten sogenannten Prinz Georg von Preu\u00dfen ebenso zu wie zu einem Stefan Ratzeburg und weitere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Reichsverweser aus [ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser_1848\/1849\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser_1848\/1849<\/a> ]<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>im Heilig R\u00f6mischen Reich bis 1806 Stellvertreter des Kaisers bei Vakanz (a) des Throns oder w\u00e4hrend seiner Abwesenheit<\/li>\n<li>von der Frankfurter Nationalversammlung 1848 bis zur Kaiserwahl bestellter Inhaber der Zentralgewalt<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Reichsverweser<\/strong> war 1848\/49 der Titel des Oberhaupts der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Provisorische_Zentralgewalt\">Provisorischen Zentralgewalt<\/a>, der ersten gesamtdeutschen Regierung. <strong>F\u00fcr eine \u00dcbergangszeit sollte der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser\">Reichsverweser<\/a>, ein Amt, das auf die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsvikar\">Reichsvikare<\/a> im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich\">Heiligen R\u00f6mischen Reich<\/a> zur\u00fcckgeht<\/strong>, als eine Art Ersatz-Monarch die Funktion aus\u00fcben, die in einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konstitutionelle_Monarchie\">konstitutionellen Monarchie<\/a> dem F\u00fcrsten zustand. Der Reichsverweser ernannte laut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsgesetz_%C3%BCber_die_Einf%C3%BChrung_einer_provisorischen_Zentralgewalt_f%C3%BCr_Deutschland\">Zentralgewaltgesetz<\/a> vom 28. Juni 1848 die Reichsminister; Reichsverweser und Reichsminister bildeten zusammen die Zentralgewalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einziger Reichsverweser Deutschlands in dieser Zeit war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_von_%C3%96sterreich\">Erzherzog Johann<\/a> von \u00d6sterreich, ein Onkel des \u00f6sterreichischen Kaisers. Die von Johann ernannten Minister waren fast bis zum Ende der Nationalversammlung (Mai bzw. Juni 1849) im Wesentlichen die Vertrauensleute der Nationalversammlung. Erst die beiden letzten Kabinette waren Minderheitenkabinette ohne parlamentarische Unterst\u00fctzung. Am 20. Dezember 1849 endete die Reichsverweserschaft, als Johann die Befugnisse der Zentralgewalt einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundeszentralkommission\">Bundeszentralkommission<\/a> \u00fcbertrug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%A4rzrevolution\">M\u00e4rzrevolution<\/a> von 1848 schuf auch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurter_Nationalversammlung\">Frankfurter Nationalversammlung<\/a> f\u00fcr kurze Zeit das Amt des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser_1848\/1849\">Reichsverwesers<\/a>. Die Nationalversammlung, schuf am 28. Juni 1848 aus eigener Machtvollkommenheit eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Provisorische_Zentralgewalt\">Provisorische Zentralgewalt<\/a>, die bis zur Verabschiedung einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paulskirchenverfassung\">Reichsverfassung<\/a> und der Bestellung eines endg\u00fcltigen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staatsoberhaupt\">Staatsoberhaupts<\/a> die Leitung der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Exekutive\">Exekutive<\/a> f\u00fcr ganz Deutschland \u00fcbernehmen sollte. Als Haupt dieser provisorischen Zentralgewalt fungierte ein Reichsverweser \u2013 am Folgetag wurde Erzherzog <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_von_%C3%96sterreich\">Johann von \u00d6sterreich<\/a> in dieses Amt gew\u00e4hlt, das er so lange aus\u00fcben sollte, bis die Nationalversammlung einen Kaiser als endg\u00fcltiges Staatsoberhaupt bestimmt h\u00e4tte.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #008000;\"><strong>Erste entscheidende Fehlentscheidungen, entgegen der Reichsverfassung und den g\u00fcltigen Gesetzen des Deutschen Reiches.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus [ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsverweser<\/a> ] Zitat: In den letzten Wochen des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erster_Weltkrieg\">Ersten Weltkriegs<\/a> h\u00e4uften sich die Rufe, dass der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutscher_Kaiser\">Deutsche Kaiser<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nig_von_Preu%C3%9Fen\">preu\u00dfische K\u00f6nig<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)\">Wilhelm II.<\/a> abdanken sollte. In dieser Zeit kam es zu \u00dcberlegungen des Beamten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Walter_Simons\">Walter Simons<\/a> aus der Reichskanzlei, nach denen Wilhelm und der unbeliebte Kronprinz zur\u00fccktreten w\u00fcrden. Auf Reichsebene h\u00e4tte man ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfassungs%C3%A4nderung\">verfassungs\u00e4nderndes Gesetz<\/a> ben\u00f6tigt, um eine Reichsverweserschaft einzurichten. Wilhelm aber lehnte solche Pl\u00e4ne am 1. November 1918 ab, also zu einem Zeitpunkt, als eine freiwillig erscheinende <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abdikation\">Abdankung<\/a> eventuell noch die Monarchie h\u00e4tte retten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem Gespr\u00e4ch mit f\u00fchrenden Sozialdemokraten um <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Ebert\">Friedrich Ebert<\/a> \u00fcbertrug Max das Amt des Reichskanzlers an Ebert. Seine Berater hatten darauf gedr\u00e4ngt, dass Max als Reichsverweser die Befugnisse des Kaisers aus\u00fcben solle, um die Frage des Staatsoberhauptes bis zur Entscheidung durch eine Nationalversammlung offenzuhalten. Max hielt dies damals aber nicht mehr f\u00fcr realistisch.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">WICHTIG: Mit der durch Gewalt zerschlagenen parlamentarischen Monarchie, sind alle Entscheidungen die nicht im Sinne der Reichsverfassung geschahen, Verfassungshochverrat und Landesverrat, und im Sinne eines souver\u00e4nen Nationalstaates <strong>nichtig<\/strong>.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>a) alle Reichsbeamten sind wegen praktiziertem Hochverrat keine Beamten und haben keine Entscheidungsgewalt. Siehe hierzu Artikel 18 der Reichsverfassung;<\/strong> Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\"><strong>\u201eDer Kaiser ernennt die Reichsbeamten, l\u00e4\u00dft dieselben f\u00fcr das Reich vereidigen und verf\u00fcgt erforderlichen Falles deren Entlassung. Den zu einem Reichsamte berufenen Beamten eines Bundesstaates stehen, sofern nicht vor ihrem Eintritt in den Reichsdienst im Wege der Reichsgesetzgebung etwas Anderes bestimmt ist, dem Reiche gegen\u00fcber diejenigen Rechte zu, welche ihnen in ihrem Heimathslande aus ihrer dienstlichen Stellung zugestanden hatten.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel18\">https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel18<\/a> ]<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>b) der Reichskanzler kann seinen Nachfolger NICHT selbst bestimmen. Das trifft auch auf die A.Hitler, G. Ebel und weitere sich seit 1985 ernannte Kanzler zu. Siehe hierzu Artikel 15 der Reichsverfassung;<\/strong> Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\"><strong>\u201e(Absatz 1)<\/strong> <strong>Der Vorsitz im Bundesrathe und die Leitung der Gesch\u00e4fte steht dem Reichskanzler zu, welcher vom Kaiser zu ernennen ist. (Absatz 3) Der Reichskanzler bedarf zu seiner Amtsf\u00fchrung des Vertrauens des Reichstags. (Absatz 5) Der Reichskanzler und seine Stellvertreter sind f\u00fcr ihre Amtsf\u00fchrung dem Bundesrath und dem Reichstag verantwortlich.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel15\">https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel15<\/a> ]<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>c) Versto\u00df gegen das damalige Stellvertretergesetz f\u00fcr den Reichskanzler, denn die damaligen Stellvertreter die durch den Kaiser ernannt wurden, wurden bei den Entscheidungen nicht ber\u00fccksichtig;<\/strong> Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\"><strong>\u201e<\/strong><strong>2.<\/strong> <strong>Es kann ein Stellvertreter allgemein f\u00fcr den gesamten Umfang der Gesch\u00e4fte und Obliegenheiten des Reichskanzlers ernannt werden.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/gesetz-betreffend-die-stellvertretung-des-reichskanzlers\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/gesetz-betreffend-die-stellvertretung-des-reichskanzlers\/<\/a> ]<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>An dieser Stelle wurde auch ganz besonders die Exekutiv- und Legislativgewalt des Bundesrathes mi\u00dfachtet;<\/strong><\/span> Zitat: <strong>\u201eNach dem Modell des Norddeutschen Bundes (gegr\u00fcndet 1867) besa\u00df der Bundesrath des Kaiserreichs von 1871 eine starke Stellung als oberstes Verfassungsorgan, war er doch Ausdruck des ewigen Bundes, als der das Reich gegr\u00fcndet worden war. <span style=\"color: #008000; font-size: 14pt;\">Faktisch war dieses Gremium der Tr\u00e4ger der Bundessouver\u00e4nit\u00e4t<\/span>, was sich darin \u00e4u\u00dferte, da\u00df es nicht nur gleichberechtigt an der Legislative mitwirkte, sondern auch oberster Tr\u00e4ger der Bundesexekutive war.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\/\">https:\/\/www.bundesrath.de\/<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesrat_(Deutsches_Reich)\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesrat_(Deutsches_Reich)<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">Im Bewu\u00dftsein des Ersten Weltkrieges und den damit m\u00f6glichen Folgen, wurde der Bundesrath wie folgend beschrieben erm\u00e4chtigt;<\/span><\/strong> Zitat: \u201e<strong>Am 4. August 1914 stimmte der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichstag_%28Deutsches_Kaiserreich%29\">Deutsche Reichstag<\/a>, das Parlament des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_Kaiserreich\">Deutschen Reiches<\/a>, dem Kriegs-Erm\u00e4chtigungsgesetz zu (<em>Gesetz \u00fcber die Erm\u00e4chtigung des Bundesraths zu wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen und \u00fcber die Verl\u00e4ngerung der Fristen des Wechsel- und Scheckrechts im Falle kriegerischer Ereignisse<\/em>, RGBl. 1914, S. 327). Insgesamt kamen an diesem Tag 17 Kriegsgesetze zustande. Damit sollte der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesrat_%28Deutsches_Reich%29\">Bundesrath<\/a> beziehungsweise die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsregierung\">Reichsleitung<\/a> zu den kriegsnotwendigen wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen erm\u00e4chtigt werden, zur \u201eAbhilfe wirtschaftlicher Sch\u00e4digung\u201c.<\/strong> \u00c4hnliche <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gesetz\">Gesetze<\/a> gab es auch in den anderen kriegf\u00fchrenden <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Staat\">Staaten<\/a> w\u00e4hrend des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erster_Weltkrieg\">Ersten Weltkriegs<\/a>.\u201c Siehe hierzu: [ https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erm\u00e4chtigungsgesetz ] <span style=\"color: #008000;\">Keines der betreffenden Gesetze wurde durch die beiden gesetz-gebenden Verfassungsorgane au\u00dfer Kraft gesetzt und gelten noch heute (2019) fort, denn ab dem 09. November 1918 fanden gem\u00e4\u00df Verfassung keine Sitzungen des Reichstages und des Bundesrathes statt. Wichtig: Artikel 5 der Reichsverfassung;<\/span> Zitat: <strong>\u201e<\/strong><strong>Die Reichsgesetzgebung wird ausge\u00fcbt durch den <\/strong><strong>Bundesrath<\/strong><strong> und den <\/strong><strong>Reichstag<\/strong><strong>. Die \u00dcbereinstimmung der Mehrheitsbeschl\u00fcsse beider Versammlungen ist zu einem Reichsgesetze erforderlich und ausreichend.<\/strong><strong>\u201c<\/strong> Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel5\">https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel5<\/a> ]<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"color: #008000;\">Mit der Wiederbelebung des<\/span> <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\">Bundesrathes<\/a>, <span style=\"color: #008000;\">ab dem 29. Mai 2008 und der Proklamation des Reichstages am 23. Mai 2009, konnte nach 90 Jahren das Ahnenerbe angetreten werden.<\/span><\/span> <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">WICHTIG: Die Bevollm\u00e4chtigten des<\/span> <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\">Bundesrathes<\/a> <span style=\"color: #008000;\">ben\u00f6tigen keine Zustimmung oder Wahl durch das Volk, auch keine Zustimmung durch das Parlament. Es gibt auch keine Vorschrift welche Qualifikation der Bevollm\u00e4chtigte mitbringt. Er hat seinen Bundesstaat zu vertreten und ben\u00f6tigt das Vertrauen des Staatsoberhauptes seines Heimatstaates. Artikel 6 der Verfassung, Zitat:\u00a0<\/span> <em>\u201e<\/em><span style=\"font-size: 14pt;\">Der <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\">Bundesrath<\/a> <span style=\"color: #800080;\">besteht aus den Vertretern der Mitglieder des Bundes, \u2026\u2026.<\/span><\/span><span style=\"color: #008000;\"><em>\u201c<\/em> Die Artikel 7. 8. 9. 10.\u00a0 der Verfassung beschreiben die Rechte und Pflichten des Bundesrathes. \u00a0<\/span> <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">N\u00e4heres finden Sie unter: [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel6\">https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel6 <\/a>]<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Eine weiter sehr entscheidenden und stark blockierende Irref\u00fchrung ist die Aussage, da\u00df sich das Volk eine Verfassung geben mu\u00df. Diese Fehldeutung benutzen sehr viel fremdgesteuerten oder irregeleiteten Reichsb\u00fcrgerbewegungen oder Verfassungsgebenden Versammlungen, um eine Einheit unter den Patrioten zu verhindern. Es steht auf keinem Blatt und in keiner Vorschrift, da\u00df sich das Volk eine Verfassung geben mu\u00df, es hei\u00dft nur da\u00df das Deutsche Volk eine Verfassung zu beschlie\u00dfen hat. Die einzige wahre und staatlich korrekt gegebene sowie durch das Parlament beschlossene Verfassung des Deutschen Reiches ist die Anno 1867 im Norddeutschen Bund angewandte und am 16. April 1871 im Deutschen Reich in Kraft gesetzte Verfassung. Was von den feindlich gesinnten Protagonisten benutzt wird, um die Einheit und Freiheit Deutschlands so lange als m\u00f6glich hinauszuz\u00f6gern. Bedauerlicherweise neigt das deutsche Gem\u00fct einer sch\u00f6n verpackten L\u00fcge mehr Glauben zu schenken, als der Wahrheit die uns Erfreien w\u00fcrde.\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span> <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>ACHTUNG: Unsere Legitimation beruht nicht auf die Anerkennung der Alliierten, der BRD oder staatenloser B\u00fcrger, sondern durch Reichs- und Staatsangeh\u00f6rige, sowie durch die Anwendung der wahren Verfassung und der wahren Gesetze des souver\u00e4nen Deutschlands bzw. des Deutschen Reiches. Einen anderen souver\u00e4nen und zielf\u00fchrenden Weg gibt es nicht. Das Deutsche Volk kann sich nur als Reichs- und Staatsangeh\u00f6rig bezeichnen wenn es vom Deutschen Reiche die staatlichen Dokumente besitzt und im Personenstandsregister des Deutschen Reiches eingetragen ist.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N\u00e4heres finden Sie unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/legitimation\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/legitimation\/<\/a> ]<br \/>\nund unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutsche-reichsdruckerei.de\/Dienst\/voelkerrechtliche-legitimation\/\">https:\/\/www.deutsche-reichsdruckerei.de\/Dienst\/voelkerrechtliche-legitimation\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #008000;\"><strong>Die Epoche des Verfassungs- und Hochverrats am Deutschen Reich und seinen deutschen V\u00f6lkern<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">Der durch die Revolution gebildete \u201eRat der Volksbeauftragten\u201c hat die Erm\u00e4chtigung des<\/span> <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\">Bundesrath<\/a><span style=\"color: #008000;\">es mit dem Gesetz Nr. 6534 vom 14. November 1918 verl\u00e4ngert bzw. die souver\u00e4ne Stellung des<\/span> <a href=\"https:\/\/www.bundesrath.de\">Bundesrath<\/a><span style=\"color: #008000;\">es weiterhin aufrechterhalten;<\/span><\/strong> Zitat:<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #800080;\"><strong><em>\u201e<\/em><\/strong><strong><em>\u00a7 1 Der Bundesrat(h) wird erm\u00e4chtigt, die ihm nach Gesetzen und Verordnungen des Reichs zustehenden Verwaltungsbefugnisse auch fernerhin auszu\u00fcben.\u201c<\/em><\/strong><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Gesetz Nr. 6622 vom 28. Dezember 1918 Auch dieses Gesetz wurde zu keiner Zeit au\u00dfer Kraft gesetzt, auch nicht durch die nachfolgende Weimarer Republik.<\/strong><\/span> Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><span style=\"color: #800080;\">\u201e(Absatz 2) Demgegen\u00fcber wird ausdr\u00fccklich festgestellt, da\u00df alle von dem <strong>Bundesrat(h)e<\/strong>, dem <strong>Reichskanzler<\/strong>, der Heeresverwaltung und den milit\u00e4rischen Befehlshabern innerhalb ihrer Zust\u00e4ndigkeit erlassenen kriegswirtschaftlichen Verordnungen, soweit nicht ihre Aufhebung seitens der zust\u00e4ndigen Stellen besonders verf\u00fcgt ist, <strong>ihre Wirksamkeit in vollem Umfang behalten haben<\/strong> und da\u00df auch in Zukunft die Regelung der Bewirtschaftung der in Frage kommenden Stoffe ausschlie\u00dflich den in den Verordnungen genannten oder inzwischen an ihre Stelle getretenen Beh\u00f6rden vorbehalten ist\u2026\u2026\u201c<\/span> <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weimarer Nationalversammlung<br \/>\n[ <\/strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimarer_Nationalversammlung\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimarer_Nationalversammlung<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>Weimarer Nationalversammlung<\/strong>, offiziell <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfassunggebende_Versammlung\">verfassunggebende<\/a> Deutsche Nationalversammlung<\/strong>, war das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfassung\">verfassunggebende<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parlament\">Parlament<\/a> der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimarer_Republik\">Weimarer Republik<\/a>. Es tagte vom 6. Februar 1919 bis zum 21. Mai 1920. Tagungsort war bis zum September 1919 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimar\">Weimar<\/a>, nicht die politisch aufgeheizte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichshauptstadt\">Reichshauptstadt<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlin\">Berlin<\/a>. Eine \u00dcbersicht \u00fcber alle Mitglieder der Versammlung gibt die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Mitglieder_der_Nationalversammlung_von_1919\">Liste der Mitglieder der Nationalversammlung von 1919<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>In dieser Nationalversammlung steckten die gleichen Geister (j\u00fcdische Zionisten) wie in der Frankfurter Nationalversammlung. Und 100 Jahre sp\u00e4ter, im Jahre 2019, agieren sie unter der Bezeichnung \u201eVerfassungsgebende Versammlung\u201c.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Man beachte Artikel 180 der Weimarer Verfassung;<\/strong> <\/span>Zitat:<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\">(Absatz 1) <strong><em>Bis zum Zusammentritt des ersten Reichstags gilt die Nationalversammlung als Reichstag.<\/em><\/strong><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/weimarer-verfassung\/index.htm\">https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/weimarer-verfassung\/index.htm<\/a> ] <span style=\"color: #008000;\">Diese Verfassung, die erst nach dem Versailler Diktat in Kraft gesetzt wurde (11. August 1919), hat sich nicht das deutsche Volk gegeben und beschlossen, sondern der Wolf \u201eNationalversammlung\u201c im Schafspelz des \u201eReichstags\u201c, womit die Nichtigkeit dieser Verfassung, schon durch T\u00e4uschung im Rechtsverkehr garantiert ist.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">WICHTIG: Reichsrechtlich, V\u00f6lkerrechtlich und juristisch unbestritten ist die Tatsache, da\u00df bis zum Inkrafttreten der Weimarer Verfassung (11. August 1919), die Reichsverfassung, Bismarksche Reichsverfassung oder Verfassung des Deutschen Reiches, noch in Kraft war. <strong>Womit alle vorherigen Handlungen nichtig sind.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Was geschah ab der Anwendung einer Weimarer Verfassung <\/strong>auch deutsche Reichsverfassung genannt<strong>?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">In Artikel 178 dieser Weimarer Verfassung hei\u00dft es; Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>(1)<\/strong> <strong><em>Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 und das Gesetz \u00fcber die vorl\u00e4ufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sind aufgehoben.<\/em><\/strong><strong> (2) <\/strong><\/span><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Die \u00fcbrigen G<\/span>esetze und Verordnungen des Reichs bleiben in Kraft, soweit ihnen diese Verfassung nicht entgegensteht.<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Das bedeutet, da\u00df die \u00fcbrigen Gesetze mit dem Geltungsbereich des Deutschen Reiches (Grenzen wie am 31. Juli 1914) in Kraft bleiben, womit auch die Verfassung des Deutschen Reiches in Kraft bleiben mu\u00dfte. Der Grund daf\u00fcr war zwingend, denn das Deutsche Volk mu\u00dfte als Wirtsvolk der Zionisten und als Kriegsverlierer und Schuldner erhalten bleiben, um dieses in alle Ewigkeit auspl\u00fcndern zu k\u00f6nnen. Damit dem deutschen Volk die Fremdverwaltung nicht auffiel haben die Drahtzieher durch deutsche Parteien, und deutsche Zionisten, allen voran die Sozialisten und Katholiken, eine Demokratie des Volkes (die Staatsgewalt geht vom Volk aus, siehe Artikel 1 WRV) vorgespielt und erstmals das Frauenwahlrecht eingef\u00fchrt, obwohl mit dieser Verfassung die Finanzhoheit an die amerikanische FED \u00fcbertragen wurde. Zus\u00e4tzlich verbreitete man die Unwahrheit, da\u00df der Kaiser das Volk im Stich gelassen h\u00e4tte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Unauff\u00e4llig und mit der T\u00e4uschung von Freiheit und Demokratie, wurden durch diese Verfassung <strong>alle Bundesstaaten aufgel\u00f6st<\/strong>. Die Wiederst\u00e4nde des alten Adels wurden mit gro\u00dfz\u00fcgigen Abfindungen und \u00dcberlassungen niedergehalten und somit die Goldenen Zwanziger erschaffen, w\u00e4hrend das einfache Volk ausgepl\u00fcndert, enteignet und gemordet wurde. An dieser Stelle mu\u00df erw\u00e4hnt werden, da\u00df der alte Adel, die Bundesf\u00fcrsten und K\u00f6nigsh\u00e4user ihre hoheitlichen Rechte und ihr eigenes Staatsvolk verschachert haben. Das best\u00e4tigt auch den Artikel 109 der WRV; siehe<\/span> <a href=\"https:\/\/verfassung-deutschland.de\/weimarer-verfassung\/index.htm\">https:\/\/verfassung-deutschland.de\/weimarer-verfassung\/index.htm<\/a> Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">(2) <em>\u00d6ffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und d\u00fcrfen nicht mehr verliehen werden. (4) Orden und Ehrenzeichen d\u00fcrfen vom Staat nicht verliehen werden. (5) Kein Deutscher darf von einer ausl\u00e4ndischen Regierung Titel oder Orden annehmen.<\/em><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Bez\u00fcglich des Adels wurde folgendes Gleichstellungsgesetz Nr. 12 am 30.03.2017 in Kraft gesetzt<\/strong>;<\/span> Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\">(Pr\u00e4ambel) In Anbetracht dessen, da\u00df der alte deutsche Adel ab 1919 finanziell, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu jeder Zeit in der Lage gewesen sein mu\u00dfte, die oktroyierten Fremdverwaltungen im Sinne der Gerechtigkeit der Wahrheit, der Menschlichkeit und der Pflicht gegen\u00fcber den deutschen V\u00f6lkern zu verhindern oder aufzuheben, hat dieser alte deutsche Adel versagt. <strong>\u00a7 3. Absatz<\/strong> 2; <strong>Dem Pr\u00e4sidium des Bundes steht es zu<\/strong>, im Einklang mit dem \u201eBundesrath\u201c, <strong>Personen neu in den Adelstand zu erheben, wenn edle Taten zum Wohle des Deutschen Volkes vorangegangen sind.<\/strong> <strong>\u00a7 5. Satz 1; Ausgenommen von dieser Aufhebung sind auch alle Adeligen, die mit ihrer Tatkraft und ihrem Verm\u00f6gen der Wiederherstellung zur Handlungsf\u00e4higkeit Deutschlands und des Deutschen Reiches nachweislich und langfristig gedient haben.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe hierzu:<br \/>\n[<a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1703181-nr12-gesetz-gleichstellung-aller-rusta-angehoerigen\/\"> https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1703181-nr12-gesetz-gleichstellung-aller-rusta-angehoerigen\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Auff\u00e4llig ist in dieser Verfassung, da\u00df es<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>keinen Geltungsbereich<\/em><\/span> <span style=\"color: #008000;\">gibt und da\u00df die<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>Reichsfarben schwarz-rot-gold<\/em><\/span> <span style=\"color: #008000;\">sind, w\u00e4hrend die <strong>Nationalflagge schwarz-wei\u00df-rot<\/strong><\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">als <em>Handelsflagge<\/em><\/span> <span style=\"color: #008000;\">weitergef\u00fchrt wurde. (Ein Schelm der b\u00f6ses dabei denkt, oder ein perfider Plan der Weltzionisten.) In Artikel 13 WRV<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>(1)<\/em> <em>Reichsrecht bricht Landesrecht<\/em>.<\/span> <span style=\"color: #008000;\">Wer den Sinn dieses Artikels versteht, wei\u00df wohin der Weg gehen wird, der mit Gr\u00fcndung dieser Fremdverwaltung schon festgelegt ist und 1933 mit dem <strong><em>F\u00fchrerstaat<\/em><\/strong> zum Wohle der Hochfinanz und Gro\u00dfindustrie die n\u00e4chste Stufe erreicht. An dieser Stelle nochmal ein Sprung in die Verfassung des Deutschen Reiches.<\/span> Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\">Artikel 2 Satz 1 \u201eInnerhalb dieses <strong>Bundesgebietes<\/strong> <strong>\u00fcbt das Reich das Recht der Gesetzgebung<\/strong> nach Ma\u00dfgabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der Wirkung aus, <strong>da\u00df die Reichsgesetze den Landesgesetzen vorgehen<\/strong>.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu finden unter: [ <a href=\"https:\/\/verfassung-deutschland.de\/#Artikel2\">https:\/\/verfassung-deutschland.de\/#Artikel2<\/a> ] Diesbez\u00fcglich wird gem\u00e4\u00df <strong>Artikel 19<\/strong> auch das Recht und die Pflicht eines Bundesstaates gesetzlich festgelegt. Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\">\u201eWenn <strong>Bundesglieder ihre verfassungsm\u00e4\u00dfigen Bundespflichten nicht erf\u00fcllen<\/strong>, k\u00f6nnen sie dazu im Wege der <strong>Exekution<\/strong> angehalten werden. Diese Exekution ist vom <strong>Bundesrathe zu beschlie\u00dfen und vom Kaiser zu vollstrecken<\/strong><strong>.<\/strong>\u201c<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu finden unter: [ <a href=\"https:\/\/verfassung-deutschland.de\/#Artikel19\">https:\/\/verfassung-deutschland.de\/#Artikel19<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Die Exekution hat reichsrechtlich nie stattgefunden, wurde aber durch Duldung und Schweigen vollzogen.<strong> Mit dem Gesetz betreffend der Wiederherstellung der Bundesstaaten, ist dies nun m\u00f6glich, allerdings im Sinne des Deutschen Reiches und wenn die Vernunft des Deutschen Volkes es so m\u00f6chte. <\/strong><\/span>Siehe hierzu: \u00a0[ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1801141-nr04-gesetz-betreffend-die-wiederherstellung-der-bundesstaaten\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1801141-nr04-gesetz-betreffend-die-wiederherstellung-der-bundesstaaten\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Dem <strong>Versailler Diktat<\/strong> m\u00fcssen wir an dieser Stelle unsere besondere Aufmerksamkeit widmen, den das Zustandekommen dieses Werkes m\u00fcssen wir verstehen, wenn wir wieder unsere Bismarcksche Verfassung, unsre b\u00fcrgerlichen Rechte, Recht auf Eigentum, Recht auf Heimat bzw. das zur\u00fcckhaben wollen, was uns Artikel 3 der betreffenden Verfassung garantiert. Siehe hierzu:<\/span> [ <a href=\"https:\/\/www.verfassung-deutschland.de\/#Artikel3\">https:\/\/verfassung-deutschland.de\/#Artikel3<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Versailler Diktat<\/strong> (auch <em>\u201eSchanddiktat von Versailles\u201c<\/em>) war ein w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimarer_Republik\">Weimarer Republik<\/a> gepr\u00e4gter politischer Kampfbegriff, mit dem vor allem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konservativismus\">konservative<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DNVP\">deutschnationale<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6lkische_Bewegung\">v\u00f6lkische<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rechtsextremismus\">rechtsextreme<\/a> Politiker gegen den 1919 geschlossenen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedensvertrag_von_Versailles\">Friedensvertrag von Versailles<\/a> polemisierten. Neben der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dolchsto%C3%9Flegende\">Dolchsto\u00dflegende<\/a> und der angeblichen Bedrohung durch das \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weltjudentum\">Weltjudentum<\/a>\u201c war er ein zentraler Bestandteil der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/NS-Propaganda\">NS-Propaganda<\/a>. gefunden unter: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Versailler_Diktat<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <strong>Friedensvertrag von Versailles<\/strong> (auch <em>Versailler Vertrag, Friede von Versailles<\/em>) wurde bei der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pariser_Friedenskonferenz_1919\">Pariser Friedenskonferenz 1919<\/a> im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schloss_Versailles\">Schloss von Versailles<\/a> von den M\u00e4chten der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Triple_Entente\">Triple Entente<\/a> und ihren Verb\u00fcndeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedensvertrag\">Friedensvertrags<\/a> endete der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erster_Weltkrieg\">Erste Weltkrieg<\/a> auf der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6lkerrecht\">v\u00f6lkerrechtlichen<\/a> Ebene. Sie war zugleich der Gr\u00fcndungsakt des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V%C3%B6lkerbund\">V\u00f6lkerbunds<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits am 11. November 1918 hatte der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waffenstillstand_von_Compi%C3%A8gne_(1918)\">Waffenstillstand von Compi\u00e8gne<\/a> die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs beendet, nicht aber den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krieg#V\u00f6lkerrecht\">Kriegszustand<\/a>. Der Vertrag konstatierte die alleinige Verantwortung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_Kaiserreich\">Deutschlands<\/a> und seiner Verb\u00fcndeten f\u00fcr den Ausbruch des Weltkriegs und verpflichtete es zu Gebietsabtretungen, Abr\u00fcstung und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Reparationen_nach_dem_Ersten_Weltkrieg\">Reparationszahlungen an die Siegerm\u00e4chte<\/a>. Nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ultimatum\">ultimativer<\/a> Aufforderung unterzeichnete Deutschland am 28. Juni 1919 den Vertrag unter Protest im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spiegelsaal_von_Versailles\">Spiegelsaal von Versailles<\/a>. Nach der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ratifikation\">Ratifizierung<\/a> und dem Austausch der Urkunden trat er am 10. Januar 1920 in Kraft. Wegen seiner hart erscheinenden Bedingungen und der Art seines Zustandekommens wurde der Vertrag von der Mehrheit der Deutschen als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Illegitim\">illegitimes<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dem%C3%BCtigung\">dem\u00fctigendes<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diktat\">Diktat<\/a> empfunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Dieses Diktat ist zu finden unter:<\/span> <a href=\"http:\/\/www.documentarchiv.de\/wr\/vv.html\">http:\/\/www.documentarchiv.de\/wr\/vv.html<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>WICHTIG: Dieser Vertrag wurde zu einem Zeitpunkt den Deutschen vorgelegt, an dem die \u201eTschecho-Slowakei\u201c und \u201ePolen\u201c als Staat NICHT bestanden. Die Majorit\u00e4t der Unterzeichnerstaaten gegen\u00fcber Deutschland waren Dominions (Vasallen der Krone) und Freistaaten. Herrmann M\u00fcller und Dr. Bell, die den Vertrag f\u00fcr das neue Deutschland unterzeichneten waren keine Vertreter, oder staatlich anerkannte Beamten des Deutschen Reiches, auch noch nicht der Weimarer Republik. Sie konnten h\u00f6chstens Vertreter der R\u00e4terepublik gewesen sein. Somit mu\u00df dieser Vertrag vor aller Welt (v\u00f6lkerrechtliche Grenzen vor dem Ersten Weltkrieg) als nichtig bewertet werden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">Betrachten wir diesen Vertrag als v\u00f6lkerrechtlich anzuerkennenden und f\u00fcr das Deutsche Reich verbindlichen Friedensvertrag, dann gilt Artikel 11 der Verfassung des Deutschen Reiches;<\/span> <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\"><strong>Zitat: <\/strong>\u201e<strong>Das Pr\u00e4sidium des Bundes<\/strong> <strong>steht<\/strong> dem K\u00f6nige von Preu\u00dfen <strong>zu<\/strong>, welcher den <strong><u>Namen<\/u> Deutscher Kaiser<\/strong> f\u00fchrt. <strong>Der Kaiser hat das Reich<\/strong> v\u00f6lkerrechtlich zu vertreten, im Namen des Reichs Krieg zu erkl\u00e4ren <strong>und Frieden zu schlie\u00dfen<\/strong>, B\u00fcndnisse und andere Vertr\u00e4ge mit fremden Staaten einzugehen, Gesandte zu beglaubigen und zu empfangen. Zur Erkl\u00e4rung des Krieges im Namen des Reichs ist die Zustimmung\u00a0des Bundesraths und des Reichstags erforderlich. <strong>Friedensvertr\u00e4ge\u00a0sowie\u00a0diejenigen Vertr\u00e4ge mit\u00a0fremden Staaten, welche sich auf Gegenst\u00e4nde der Reichsgesetzgebung beziehen, bed\u00fcrfen der Zustimmung\u00a0des\u00a0Bundesraths und des Reichstags.<\/strong>\u201c<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>WICHTIG: Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses \u201eFriedensvertrages\u201c, mu\u00dfte diese Verfassung angewandt werden, wenn der Vertrag rechtskraft haben soll.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>In diesem Vertrag wurde das neu eingerichtete Deutschland (die Grenzen von 1919 und 1937 sind identisch) f\u00fcr alle Sch\u00e4den und Reparationen verantwortlich gemacht. Das neue Deutschland ist allerdings nur teilidentisch mit dem Deutschland als Ganzes. Dem neuen Deutschland, wie es heute noch nach dem Grundgesetze gef\u00fchrt wird, wurden alle Rechte auf Hab und Gut entzogen. So kann der aufmerksame Leser feststellen, da\u00df nich das deutsche Volk, das Deutsche Reich oder eines seiner Bundesstaaten etwas anerkennen oder auf etwas verzichten mu\u00dfte, sondern Deutschland.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Artikel 118. Deutsche Recht und Interessen au\u00dferhalb Deutschlands; Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em>\u201e<\/em><em>Au\u00dferhalb seiner Grenzen in Europa, wie sie durch den gegenw\u00e4rtigen Vertrag festgesetzt sind, verzichtet Deutschland auf s\u00e4mtliche Rechte, Anspr\u00fcche und Vorrechte auf und in bezug auf alle ihm oder seinen Verb\u00fcndeten geh\u00f6renden Gebiete sowie auf alle Rechte, Anspr\u00fcche und Vorrechte, die ihm aus irgendwelchem Grunde den alliierten und assoziierten M\u00e4chten bislang zustanden.<br \/>\nDeutschland verpflichtet sich bereits jetzt, Die Ma\u00dfnahmen anzuerkennen und gutzuhei\u00dfen, die von den alliierten und assoziierten Hauptm\u00e4chten, gegebenenfalls im Einverst\u00e4ndnis mit dritten M\u00e4chten, zur Regelung der sich aus der vorstehenden Bestimmung ergebenden Folgen getroffen sind oder noch werden. Insbesondere erkl\u00e4rt sich Deutschland mit den Bestimmungen der nachfolgenden, sich auf einige besondere Gegenst\u00e4nde beziehenden Artikel einverstanden.\u201c <\/em>Oder <strong>Artikel 120; Zitat:<\/strong><strong> <em>\u201e<\/em><\/strong><em>Alle Rechte beweglicher und unbeweglicher Art, die in diesen Gebieten dem deutschen Reich oder irgendeinem deutschen Staate zustehen, gehen auf die Regierung \u00fcber, unter deren beh\u00f6rdliche Gewalt diese Gebiete treten, und zwar unter den in Artikel <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.documentarchiv.de\/wr\/vv09.html#257\">257<\/a> Teil <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.documentarchiv.de\/wr\/vv09.html\">IX<\/a> (Finanzielle Bestimmungen) des gegenw\u00e4rtigen Vertrags festgesetzten Bedingungen. Streitigkeiten, die etwa hinsichtlich der Natur dieser Rechte entstehen, werden von den \u00f6rtlichen Gerichten endg\u00fcltig entschieden.\u201c <\/em>Oder <strong>Artikel 231; Zitat:<\/strong><strong> \u201e<\/strong><em>Die alliierten und assoziierten Regierungen erkl\u00e4ren, und Deutschland erkennt an, da\u00df Deutschland und seine Verb\u00fcndeten als Urheber f\u00fcr alle Verluste und Sch\u00e4den verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangeh\u00f6rigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verb\u00fcndeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben. <\/em>Oder <strong>Artikel 434 von 440 Artikeln<\/strong><strong>; Zitat: <\/strong><em>Deutschland verpflichtet sich, die volle Geltung der Friedensvertr\u00e4ge und Zusatz\u00fcbereinkommen zwischen den alliierten und assoziierten M\u00e4chte und den M\u00e4chten, die an Deutschlands Seite gek\u00e4mpft haben, anzuerkennen, den Bestimmungen, die \u00fcber die Gebiete der ehemaligen \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie, die K\u00f6nigreichs Bulgarien und des osmanischen Reiches getroffen werden, zuzustimmen und die neuen Staaten in den Grenzen anzuerkennen, die auf diese Weise f\u00fcr sie festgesetzt werden.<\/em><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Auf Grund der bis hierher bewiesenen Nichtigkeiten von Vertr\u00e4gen, Gesetzen, der Verfassungen und Verwaltungen, die illegal im Rechtskreis des Deutschen Reiches gewirkt haben, \u00fcberspringen wir den F\u00fchrerstaat und begeben uns, kurz in das Dritte Reich, bzw. das Gro\u00dfdeutsche Reich der Nationalzionisten, die im Deckmantel der Nationalsozialisten weltweit eine Blutbad sondergleichen angerichtet hatten und f\u00fcr den Holocoust an Deutschen St\u00e4dten, besonders Dresden, verantwortlich sind.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP und \u201eF\u00fchrer\u201c wurde durch den Reichspr\u00e4sidenten der Weimarer Fremdverwaltungsrepublik (Paul von Hindenburg) am 30.1.1933, zum Reichskanzler ernannt. Damit begann die Epoche der Nationalzionisten, der Konzentrationslager und einer gigantischen Kriegsmaschine. <\/strong>Siehe hierzu:<\/span> [ <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/rueckblick\/30-januar-1933-hitler-wird-reichskanzler.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/rueckblick\/30-januar-1933-hitler-wird-reichskanzler.html<\/a> ] <span style=\"color: #008000;\">Damit will ich aber nicht gesagt haben, da\u00df Hitlerdeutschland den sogenannten Zweiten Weltkrieg verursacht hatte, sondern es waren genau die gleichen Geister die das Versailler Diktat und die Weimarer Republik erschaffen hatten. Im gleichen Jahr \u00fcbernahm wieder der Vatikan durch das <strong>Reichskonkordat<\/strong> die verdeckte Macht \u00fcber das deutsche Volk. Was staatsrechtlich ein T\u00e4uschung im Rechtsverkehr ist, denn der F\u00fchrerstaat war nicht Rechtenachfolger des Deutschen Reiches. Somit ist dieser Vertrag <strong>nichtig<\/strong> und ein Verbrechen sondergleichen; Siehe hierzu:<\/span> [ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichskonkordat\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichskonkordat<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Mit der Zerschlagung des Gro\u00dfdeutschen Reiches im Jahr 1945, somit dem Beenden eines Zweiten 30 j\u00e4hrigen Kriegs auf deutschem Boden, durch die Alliierten und der damit verbundenen gnadenlosen und unfassbaren Behandlung Deutscher Frauen, M\u00e4nner und Kinder, begann eine Zeit schreckliche Gr\u00e4ueltaten gegen Menschen mit deutscher Abstammung. So ist bekannt, da\u00df am 9. Mai 1945, die Wehrmacht, Marine und Luftwaffe kapituliert hatten, die allerding keine Kapitulation des Deutschen Reiches darstellt, sondern die Kapitulation von S\u00f6ldnereinrichtungen. Unsere Aufmerksamkeit wollen wir allerding auf Gesetze und Verordnungen der Alliierten und die UN lenken, die gem\u00e4\u00df Satzung des V\u00f6lkerbundes Rechtsnachfolger und auch Treuh\u00e4nder in Bezug zu Deutschland in den Grenzen von 1919\/1937 (noch heute) ist, was durch die Feindstaatenklausel der UN-Charta best\u00e4tigt wird. Siehe hierzu:<\/span> [ <a href=\"https:\/\/www.unric.org\/de\/charta\">https:\/\/www.unric.org\/de\/charta<\/a> ]; In Folge Kapitel II, Artikel 53, Absatz (2) Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Der Ausdruck \u201cFeindstaat\u201c in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel2\">https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel2<\/a> ]; \u00a0In Folge Kapitel XVII, Artikel 107 Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ma\u00dfnahmen<\/em><\/strong><em>, welche die hierf\u00fcr verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der w\u00e4hrend dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, <strong>werden durch diese Charta weder au\u00dfer Kraft gesetzt noch untersagt<\/strong>.<\/em><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel17\">https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel17<\/a> ] Das <strong>Treuhandsytem<\/strong> ist in Kapitel XII beschrieben, siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel12\">https:\/\/www.unric.org\/de\/charta#kapitel12<\/a> ] <span style=\"color: #008000;\"><strong>Im Klartext gesagt: Alle Alliierte Milit\u00e4rregierungsgesetze und die SMAD-Befehle, gehen dieser Charta vor, womit auch die Wirkungslosigkeit der UN in Bezug zur Wiederherstellung Deutschlands als Ganzes, bewiesen ist. <\/strong>Diese Charta wurde am 26. Juni 1945 unterzeichnet.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Mit der Verordnung, Aufhebung des Kriegszustandes, wurde der Zeitpunkt f\u00fcr die Beendigung des Kriegszustandes, auf den 26. Juni 2011 bestimmt. <\/strong>97 Jahr nach Beginn des 1.WK,<\/span> siehe hierzu: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1106013-nr09-verordnung-kriegszustand-ende\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1106013-nr09-verordnung-kriegszustand-ende\/<\/a> ]<span style=\"color: #008000;\"> ist dies die erste Friedensvertragliche Regelung durch den Souver\u00e4n des Deutschen Reiches.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter geht es mit dem neuen Deutschland gem\u00e4\u00df Versailler Diktat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>\u201e<span style=\"color: #ff0000;\">Die Existenz ISRAELS steht im direkten Zusammenhang mit der Existenz der Bundesrepublik Deutschland<\/span>\u201c<\/em><\/strong> <span style=\"color: #008000;\">(so die aktuelle BRD-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin). Demzufolge merken wie uns, da\u00df am 14. Mai 1948 ISRAEL durch die Weltzionisten gegr\u00fcndet wurde und am 23. Mai 1949 das Vereinigte Wirtschaftsgebiet mit dem Namen \u201eBundesrepublik Deutschland\u201c durch die Westm\u00e4chte bzw. dem SHAEF-Milit\u00e4rbefehlshaber. Die als Deutsche Demokratische Republik bekannte marxistisch-sozialistische Diktatur eines Teiles Deutschlands wurde durch die Sowjets, bzw. des SMAD-Befehlshabers am 07.Oktober 1949 gegr\u00fcndet. Die Ostgebiete gehen wieder unter polnische Verwaltung, der obere Teil Ostpreu\u00dfens mit K\u00f6nigsberg unter russischer Verwaltung. Elsa\u00df bleibt bei Frankreich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Mit dem Begriff \u201eFriedensvertragliche Regelungen\u201c stellen wir fest, da\u00df diese noch ausstehenden Handlungen zum Weltfrieden und zur Wiedervereinigung Deutschlands, nicht mit einem verbindlichen Friedensvertrag geschehen mu\u00df. Siehe hierzu, den Deutschlandvertrag vom 26. Mai 1952.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu finden unter: [ <a href=\"https:\/\/www.kas.de\/c\/document_library\/get_file?uuid=16c6d3b1-7052-0e71-ecdb-6ddc19ca4be7&amp;groupId=252038\">https:\/\/www.kas.de\/c\/document_library\/get_file?uuid=16c6d3b1-7052-0e71-ecdb-6ddc19ca4be7&amp;groupId=252038<\/a> ] oder [ <a href=\"http:\/\/www.verfassungen.de\/be\/wiedervereinigung50-3.htm\">http:\/\/www.verfassungen.de\/be\/wiedervereinigung50-3.htm<\/a> ] usw. Am besten nach diesem Begriff im Netz suchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Weitere Fakten zur Erfreiung und Wiederherstellung der Einheit und Freiheit Deutschlands<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Alle Gesetze inklusive der Weimarer Verfassung und das Grundgesetz sind f\u00fcr Reichs- und Staatsangeh\u00f6rige nichtig. Bei Anwendung gilt die freiwillige Anerkennung und damit verbundenen Entrechtung. Reichsrecht geht vor Landesrecht, die wahre Reichsverfassung wurde nie au\u00dfer Kraft gesetzt, das Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz gilt nur mit der Anerkennung der Reichsverfassung.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Die vorgenannte Aussage gilt auch f\u00fcr die Gesetze die ab 1933 in Folge (F\u00fchrerstaat, Gro\u00dfdeutsches Reich, BRD, DDR und das vereinigte Deutschland, bis heute) angewandt wurden, auch hier gilt die Freiwillige Gerichtsbarkeit und deren Folgen, durch Gesetze ohne Geltungsbereich und Beh\u00f6rden ohne staatliche Legitimation.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Schwebend unwirksam Schuldverschreibungen<\/strong>: Alle Schuldverschreibungen in Deutschland sind seit 1919 nichtig, ung\u00fcltig und der daraus entstandene Schaden mu\u00df zur\u00fcckgezahlt werden, wie es im Original BGB zu lesen ist. Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800080;\">\u00a7 795. (1) Im Inland ausgestellte Schuldverschreibungen auf den Inhaber, in denen die Zahlung einer bestimmten Geldsumme versprochen wird, d\u00fcrfen nur mit staatlicher Genehmigung in den Verkehr gebracht werden. (2) Die Genehmigung wird durch die <strong>Zentralbeh\u00f6rde des Bundesstaats<\/strong> ertheilt, in dessen Gebiete der Aussteller seinen Wohnsitz oder seine gewerbliche Niederlassung hat. Die Ertheilung der Genehmigung und die Bestimmungen, unter denen sie erfolgt, <strong>sollen durch den Deutschen Reichsanzeiger bekannt gemacht werden<\/strong>. (3) <strong>Eine ohne staatliche Genehmigung in den Verkehr gelangte Schuldverschreibung ist nichtig; der Aussteller hat dem Inhaber den durch die Ausgabe verursachten Schaden zu ersetzen. <\/strong>(4) Diese Vorschriften finden keine Anwendung auf Schuldverschreibungen, die von dem Reiche oder einem Bundesstaat ausgegeben werden.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu finden unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/buergerliches-gesetzbuch-buch-2\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/buergerliches-gesetzbuch-buch-2\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Die Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigkeit kann nur \u00fcber das Personenstandsregister Deutschland, in Verbindung mit dem Erwerb eines Dokumentes, das durch die einzig staatliche Reichsdruckerei erstellt werden mu\u00df, erworben werden. Voraussetzung ist die Annahme des RuStaG 1913 und der Verfassung des Deutschen Reiches mit seinen institutionalisierten Organen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">Die zu erf\u00fcllende Aufgabe des Deutschen Volkes wird wie folgt formuliert<\/span>,<\/strong> Zitat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #800080;\"><strong>\u201eDas Deutsche Reich existiert fort, besitzt nach wie vor Rechtsf\u00e4higkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsf\u00e4hig.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">siehe hierzu die 13 Schritte unter: [ <a href=\"https:\/\/www.uni-spik.de\/studium\/13schritte\/folie13.htm\">https:\/\/www.uni-spik.de\/studium\/13schritte\/folie13.htm<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">siehe hierzu das Staatsvolk unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsvolk\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsvolk\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">das Staatsgebiet unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsgebiet\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsgebiet\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">die Staatsordnung unter: [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsordnung\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/staatsordnung\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Die viel zitierte und sehr oft erw\u00e4hnte Haager Landkriegsordnung gilt NICHT f\u00fcr die Staatenlosen der BRD, sie gilt nur f\u00fcr die Reichs- und Staatsangeh\u00f6rigen des Deutschen Reiches. Ein Anwendung ist mangels Reichsjustiz noch nicht m\u00f6glich.<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Werfen wir nochmal einen Blick in weitere internationale Gesetze, die uns tangieren und interessieren sollten.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">SEHR WICHTIG: Es sei gesagt, da\u00df es keine einziges Gesetz gibt, in dem die Grenzen Deutschland, z.B. die Grenzen 1937, durch die Alliierten oder Zionisten verbindlich festgelegt wurden und eingehalten werden m\u00fcssen. Auch hier gilt, da\u00df alles was sich sch\u00f6n anh\u00f6rt, einfach angenommen und weitergegeben wird, ohne sich die M\u00fche zu machen, solche Aussagen akribisch zu pr\u00fcfen. Die richtige Formulierung die in allen dementsprechenden Gesetzen verwendet wurde, lautet; Zitat:<\/span> <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"font-size: 18pt;\">Der Ausdruck \u201eGrenzen des \u201cdeutschen Reiches\u201d der in diesem Gesetz gebraucht wird, bedeutet die Grenzen wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden haben.<\/span> <\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">Damit wird nicht ausgesagt, da\u00df das Deutsche Reich in diesen Grenzen vollendet ist und auch zu sein hat, es wird damit nur best\u00e4tigt, da\u00df sich die Besatzungsm\u00e4chte nur auf diese Grenzen beziehen, aber nicht auf die Grenzen vom 31. Juli 1914 (vor dem Weltkrieg). Merke:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Die Grenzen vom 31. Dezember 1937, sind exakt die Grenzen, die durch das Versailler Diktat erzwungen wurden. Die aber vom Deutschen Reich nie anerkannt wurden.<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesbez\u00fcgliche verweise ich auf folgende Gesetze:<br \/>\nals Beispiel das Gesetz Nr. 161 der Milit\u00e4rregierung bez\u00fcglich der Grenzkontrolle unter:<br \/>\n[ <a href=\"https:\/\/www.reichsamt.info\/justizamt\/vorlagen\/SHAEF_Militaergesetze.pdf\">https:\/\/www.reichsamt.info\/justizamt\/vorlagen\/SHAEF_Militaergesetze.pdf<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">und [<a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1506181-nr13-gesetz-nichtigkeit-des-versailler-vertrages\/\"> https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1506181-nr13-gesetz-nichtigkeit-des-versailler-vertrages\/<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">und [ <a href=\"https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1804161-nr11-drittes-bereinigungsgesetz-der-reichsgesetze\/\">https:\/\/www.deutscher-reichsanzeiger.de\/rgbl\/rgbl-1804161-nr11-drittes-bereinigungsgesetz-der-reichsgesetze\/ <\/a>]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Bewerten wir das Gesetz Nr. 52 der SHAEF-Gesetze positiv, so haben der Alliierte durch die Total-Beschlagnahme, allen Hab und Gutes der Bundesstaaten, des Deutschen Reiches und seiner deutschen V\u00f6lker, daf\u00fcr gesorgt, da\u00df eine zu Folgen habende R\u00fcckabwicklung m\u00f6glich wird.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[ <a href=\"https:\/\/www.reichsamt.info\/justizamt\/vorlagen\/SHAEF_Militaergesetze.pdf\">https:\/\/www.reichsamt.info\/justizamt\/vorlagen\/SHAEF_Militaergesetze.pdf\u00a0<\/a> ]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Mit Gesetz Nr. 2 der SHAEF-Gesetze haben die Alliierten, die wahren Volks- und Staatssch\u00e4dlingen offenbart und unter Milit\u00e4rgesetz gestellt.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Das Potsdamer Protokoll vom 02. August 1945, das sich wie alle Gesetze nur auf das neue Deutschland bezieht, sagt im wesentlichen nur aus; Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volke die M\u00f6glichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von <strong>neuem wiederaufzubauen<\/strong>. <strong>Wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unabl\u00e4ssig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm m\u00f6glich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen V\u00f6lkern der Welt einzunehmen.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Der Deutschlandvertrag vom 26. Mai 1952, sagt im wesentlichen aus, Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\">Art. 2. Im Hinblick auf die internationale Lage, die bisher die Wiedervereinigung Deutschlands und den Abschlu\u00df eines Friedensvertrags verhindert hat, behalten die Drei M\u00e4chte die bisher von ihnen ausge\u00fcbten oder innegehabten Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und auf Deutschland als Ganzes einschlie\u00dflich der Wiedervereinigung Deutschlands und <strong>einer friedensvertraglichen Regelung<\/strong>.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Der \u00dcberleitungsvertrag von 1954-1955, ist eindeutig <strong>ein weiterer Dolchsto\u00df gegen das Deutsche Volk<\/strong>, Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Neunter Teil: Artikel 1: (GEWISSE ANSPR\u00dcCHE GEGEN FREMDE NATIONEN UND STAATSANGEH\u00d6RIGE) Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland d\u00fcrfen deutsche Staatsangeh\u00f6rige, die der Herrschaftsgewalt der Bundesrepublik unterliegen, gegen die Staaten, welche die Erkl\u00e4rung der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 unterzeichnet haben oder ihr beigetreten sind oder mit Deutschland im Kriegszustand waren oder in Artikel 5 des F\u00fcnften Teils dieses Vertrags genannt sind, sowie gegen deren Staatsangeh\u00f6rige keine Anspr\u00fcche irgendwelcher Art erheben wegen Ma\u00dfnahmen, welche von den Regierungen dieser Staaten oder mit ihrer Erm\u00e4chtigung in der Zeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen worden sind; auch darf niemand derartige Anspr\u00fcche vor einem Gericht der Bundesrepublik geltend machen. ZEHNTER TEIL: Artikel 4 (AUSL\u00c4NDISCHE INTERESSEN IN DEUTSCHLAND) Die Bundesrepublik best\u00e4tigt, da\u00df nach deutschem Recht der Kriegszustand als solcher die vor Eintritt des Kriegszustandes durch Vertr\u00e4ge oder andere Verpflichtungen begr\u00fcndeten Verbindlichkeiten zur Bezahlung von Geldschulden und die vor diesem Zeitpunkt erworbenen Rechte nicht ber\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Der Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990, ist eindeutige eine abschlie\u00dfender Regelung in bezug zu Deutschland, wobei auch hier das vereinte Deutschland (BRD plus DDR ohne Berlin) gemeint ist. Juristisch und sachlich betrachtet ha man zwei aufgel\u00f6ste Verwaltungseinheiten zu einer mathematischen NULL-NULL umgestaltet, die mit Inkrafttreten dieses Vertrages <strong>endg\u00fcltig<\/strong> ist. Siehe Artikel 1, Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">\u201e(1) \u2026..Seine Au\u00dfengrenzen werden die Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sein und werden am Tage des Inkrafttretens dieses Vertrags endg\u00fcltig sein. (3) Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsanspr\u00fcche gegen andere Staaten und wird solche auch nicht in Zukunft erheben. (4) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, da\u00df die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind. Dies gilt dementsprechend f\u00fcr die Bestimmungen, die in der Pr\u00e4ambel und in den Artikeln 23 Satz 2 und 146 des Grundgesetzes f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind.\u201c<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">Wie kann ein NULL-NULL Gebilde eine Souver\u00e4nit\u00e4t haben, wenn die Besatzungsgesetze fortgelten? Darum m\u00fc\u00dfte man bei Artikel 7 Absatz 2 das Lachen anfangen, wenn dieser juristische Salto keine Auswirkung auf die Bev\u00f6lkerung h\u00e4tte, Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\">\u201e(2) Das vereinte Deutschland hat <strong>demgem\u00e4\u00df <\/strong>volle Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber seine inneren und \u00e4u\u00dferen Angelegenheiten.\u201c<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Dieser 2+4 Vertrag ist aus der Sicht des Deutschen Volkes eine eindeutiger Versto\u00df der Alliierten in bezug zu deren Verwaltungs- und Aufsichtspflicht.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Wir verstehen und fangen endlich an, unsere Aufgabe anzunehmen, denn dieser 2+4 Vertrag gilt nur f\u00fcr das Vereinte Deutschland und nicht f\u00fcr Deutschland als Ganzes. <\/strong>Zitat:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>\u201eArtikel 8 Satz 2 Die Ratifikation erfolgt auf deutscher Seite durch das vereinte Deutschland. Dieser Vertrag gilt daher f\u00fcr das vereinte Deutschland.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Oder wollt auch ihr euch sagen lassen, da\u00df ihr Versager seit und nicht wu\u00dftet, was zu tun ist!<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Erstellt und ver\u00f6ffentlich am 2. Mai des Jahres 2019, durch Erhard Lorenz, Staatssekret\u00e4r des Innern.<\/span><\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><\/a><a href=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.erhard-lorenz.de\/deutschland\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronologie und Erkenntnisse zur Erfreiung von T\u00e4uschung, L\u00fcge und Verrat in Bezug zu Deutschland als Ganzes. 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